Posts mit dem Label Centaurus Autoren werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Centaurus Autoren werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 14. März 2013

Centaurus Dissertationspreis


Anlässlich unseres dreißigjährigem Verlagsjubiläums vergeben wir erstmals als Anerkennung für herausragende wissenschaftliche Leistungen den Centaurus Dissertationspreis.
Der Preis beinhaltet eine kostenlose Buchveröffentlichung (inklusive eBook) für eine Doktorandin/Doktorand deren/dessen Promotion in den Fachbereichen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, der Erziehungs- und Sozialwissenschaften sowie Gender Studies, Geisteswissenschaften und interdisziplinären Wissenschaften mit summa cum laude bewertet wurde.
Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Donnerstag, 24. Januar 2013

Manuskripteinsendungen

Im Centaurus Verlag können Sie im Umfeld renommierter Autoren und Herausgeber veröffentlichen. Rund vier Dutzend Einträge finden sich allein in Wikipedia. Der Centaurus Verlag wurde 1983 gegründet und publiziert seit 30 Jahren individuelle Publikationen aus allen Fachbereichen.
 
Im Bereich centaurus wissenschaft besteht das breit gefächerte Verlagsprogramm vor allem aus qualifizierten Monographien, Dissertationen, Master- und Bachelorarbeiten sowie Sammel- und Tagungsbänden. Insbesondere interdisziplinäre Arbeiten sind bei uns gut aufgehoben.
Daneben umfasst das Verlagsprogramm die centaurus edition mit Sach- und Ratgeberliteratur, die sich an ein weiter gefaßtes Publikum richtet. Auch Bildbände sind uns hier willkommen. 
Unsere neue Reihe Centaurus Paper Apps umfasst unter einem prägnanten Schlagwort auf rund 50 bis 60 Seiten (entspricht etwa 20 DIN A4 Manuskriptseiten) leicht verständliche, aber wissenschaftlich fundierte Bücher im Taschenbuchformat sowie eBooks. Die Bände geben psychologische Orientierung bei der Lebensführung, es werden aber auch gesellschaftliche, kulturelle, soziale, politische, rechtliche oder pädagogische Themen angesprochen.

Gerne prüfen wir auch Ihr Manuskript auf Aufnahme in unser Verlagsprogramm!
Bitte senden Sie entsprechende Manuskripte per Post oder per E-Mail an den Verlag. Wir setzen uns umgehend mit Ihnen in Verbindung. Auch aussagekräftige Leseproben (z.B. Inhaltsverzeichnis, Einleitung, 1 bis 2 Kapitel, Angaben zu ihrer Person) sind für den Anfang ausreichend. Zusätzlich erbitten wir Informationen über die Anzahl der Manuskriptseiten und der Farbabbildungen.
Bitte richten Sie Ihre Publikationsanfragen an:
Centaurus Verlag & Media KG
Kaiser-Joseph-Straße 267
D - 79098 Freiburg
Telefon:     + 49 761 - 15 258 62
Telefax:     + 49 761 - 15 258 68
E-Mail:      lektorat@centaurus-verlag.de
Jede Publikationsanfrage wird binnen weniger Tage beantwortet. Alle eingesendeten Manuskripte werden in der Regel individuell kommentiert. Unser unverbindliches Publikationsangebot besteht aus einem Vertragsentwurf sowie einem Überblick über unsere umfassenden Verlagsleistungen. Für jegliche individuelle Vereinbarungen sind wir stets offen.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung Ihres Buchprojektes!

Sonntag, 20. Januar 2013

"Gender and Diversity": Zehn Titel in 18 Monaten

Die Schriftenreihe des Centaurus-Verlages, "Gender and Diversity", wird von den FB-Lehrenden Prof. Dr. Marianne Kosmann, Prof. Dr. Katja Nowacki und Prof. Dr. Ahmet Toprak herausgegeben. Band 1 brachte im Mai letzten Jahres die Frauenfußball-WM aufs sozialwissenschaftliche Niveau: "Fußball und der die das Andere" (ein Rezensent: "Kluge Ansätze - kluge Aufsätze"). Es folgten einige sehr gut bewertete Abschlussarbeiten aus dem FB-Bachelor sowie Berichte aus FB-Forschungsprojekten. Vor kurzem erschienen Band 8 und 9: Marlene Alshut ("Gender im Mainstream?") befragte Einrichtungen der Sozialen Arbeit nach geschlechtergerechter Arbeit mit Kindern und Jugendlichen; Nicole Majdanski ("Männer 'doing' Gender!") dokumentierte Väter in Elternzeit als Beispiele neuer Männlichkeit. Soeben erschienen: Miriam Soudani ,,Männer schlagen keine Frauen?! – Und umgekehrt?“ Das Gewaltverhalten von Mädchen und jungen Frauen.

Weitere in den letzten Monaten edierte Titel: Als Band 5 kam die einige Meldungen tiefer vorgestellte Monographie von Lisa Heite heraus. Band 6 von Garnet Katharina Hoppe widmet sich dem "Selbstkonzept und Empowerment bei Menschen mit geistiger Behinderung". Band 7 schließlich ist die Hagener Dissertation des EMIGMA-Projektpartners Ümit Koşan: "Interkulturelle Kommunikation in der Nachbarschaft. Analyse der Kommunikation zwischen den Nachbarn mit türkischem und deutschem Hintergrund in der Dortmunder Nordstadt".

Hier finden Sie alle Titel der Schriftenreihe.

Mittwoch, 8. August 2012

Erich Fromm "Aggression" neu erschienen

Mit der Transkription eines bislang unveröffentlichten Vortrag den Erich Fromm 1975 bei der Ersten Basler Biennale für Psychiatrie gehalten hat , erhält unsere Reihe Centaurus Pocket Apps bedeutenden Zuwachs.


Der Psychoanalytiker, Sozialpsychologe, Philosoph und bedeutende Humanist Erich Fromm hat sich in seinem Werk mit allen für die Frage der Aggression und der menschlichen Destruktivität relevanten Wissenschaftszweigen auseinandergesetzt. Seine Antwort auf die Frage, warum der Mensch so destruktiv ist, führt eindeutig weg von den biologischen Wurzeln der Aggression, die der Mensch mit dem Tier gemeinsam hat. Fromm arbeitete jene Formen von Destruktivität heraus, die sich nur beim Menschen nachweisen lassen.
Das Buch ist ein wohlbegründeter Appell an die Menschheit, ihr Leben und dessen gesellschaftspolitische Bedingungen zu verändern. Angesichts des globalen Terrorismus und der Zunahme kriegerischer Auseinandersetzungen, aber auch angesichts des Klimawandels und der Zerstörung unserer Lebensbedingungen hat die Frage, warum der Mensch destruktiv ist, nichts von Ihrer Aktualität verloren.
Mehr Informationen

Donnerstag, 9. Februar 2012

Polizei in multiethnischen Gesellschaften

In der aktuellen Ausgabe "Soziale Probleme. Zeitschrift für soziale Probleme und soziale Kontrolle" geht es diesmal um das Schwerpunkthema "Polizei und Polizieren in multiethnischen Gesellschaften". Die beiden Kernfragen des Heftes lauten dabei: Wie reagiert die Polizei in ihrem Verhalten und in ihrer Struktur auf die zunehmende ethnische Diversität der deutschen Gesellschaft – und wie sollte sie reagieren?
Mit Beiträgen von: Rafael Behr, Dietrich Oberwittler, Astrid Jacobsen, Tim Lukas, Jeremie Gauthier, Bernd Belina, Jan Wehrheim und Daniela Hunold. Weitere Infos unter: http://www.soziale-probleme.de/

Mittwoch, 25. Januar 2012

Museumseröffnung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf


Unser Autor, Klaus Dieter Spangenberg, hatte die Ehre am 20./22. Januar bei der Museumseröffnung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim - Berlin dabei zu sein. Und er berichtete folgendes:
Am Freitag, den 20. Januar fand ein Empfang und eine Vorbesichtigung in den neuen Ausstellungsräumen statt. Eine absolute Besonderheit ist die Kunstsammlung der Stadt Charlottenburg die nun erstmal in ihrer Gesamtheit bewundert werden kann. Sie gibt einen Einblick in die Berliner Kunstszene um die Jahrhundertwende. Charlottenburg war damals noch eine selbstständige Stadt und wurde erst in den 1920er Jahren zu Groß-Berlin eingemeindet. Bis dahin galt Charlottenburg seit 1902 als reichste Stadt Preußens und konnte daher die Kunstförderung besonders vorantreiben.
Eine weiteres Novum des Museums ist die Sonderausstellung "Sorgenfrei". Sorgenfrei; so nannten die Oppenheims ihren Sommersitz in Charlottenburg, in der die Geschichte der Familien Mendelssohn und Oppenheim dokumentiert wird. In Folge der Erbteilung wurde die Villa schließlich 1911 an die Stadt Charlottenburg verkauft. Die Villa Oppenheim galt im Volksmund damals als die "luxuriöseste Laube Berlins".
Die Sonderausstellung "Sorgenfrei" berücksichtigt auch den deutschen Maler Josef Block mit 3 Ausstellungsflächen. Vier original Kunstwerke von Block haben die Erben dem Museum als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Zahlreiche historische Fotodokumente untermalen das Leben des Malers Block als Familienmitglied der Oppenheims. Beim Empfang waren zahlreiche Nachfahren der Familie Oppenheim, Mendelssohn und Block anwesend, so dass es gewissermaßen ein Stelldichein dieser Familientradition war, die Villa als Ort für Familienbegegnungen und Zusammenkünfte. Generationen später gab es nun ein Wiedersehn im "alten Zuhause".
Die große Eröffnung am Sonntag, den 22. Januar war einerseits ein Erfolg, was den Andrang der Besucher betrifft, andererseits etwas enttäuschend, da vom Festakt wegen der Überfüllung und des Lärmpegels nichts hören war und eine feierliche Stimmung nicht aufkam. Dennoch, die Berliner ,die Charlottenburger und die Wilmersdorfer haben nun ihr Kiezmuseum zurück! Ein ganz edles sogar welches jetzt auf Augenhöhe mit dem Museum Berggruen und dem Bröhan Museum um die Gunst der Besucher wirbt.

Freitag, 17. Juni 2011

Lernschwache Kinder weisen oft Entwicklungsrückstände in Wahrnehmungs- und Blickfunktionen auf

Hören, Sehen, Blicken und Zählen können nur optimal funktionieren, wenn die Verarbeitung der Sinneseindrücke und die Steuerung durch das Gehirn altersgerecht entwickelt sind. Das Freiburger „BlickLabor“ beschäftigt sich mit grundlegenden Wahrnehmungs- und Blickfunktionen, welche bei fast allen Lernprozessen benötigt werden. Prof. Dr. Burkhart Fischer ist Professor für Neurobiophysik und bietet hier mit seinem Team Diagnostik, Beratung und spezifisches Training bei Lernproblemen an. Mehr Infos unter SWR Fernsehen oder unter "Freiburger BlickLabor".
Ende Juni erscheint bei uns auch sein neuestes Buch "Wahrnehmungs-und Blickfunktionen bei Lernproblemen. Besser werden beim Lesen-Rechnen-Schreiben". Gleich reinlesen!

Freitag, 6. Mai 2011

50 Jahre Wegwarten

Wir gratulieren unserem Autor, Walter Lobenstein, herzlich zu einem ganz besonderen Jubiläum: 50 Jahre Herausgeberschaft Wegwarten, einer literarischen Zeitschrift für Einzelne. Rainer Maria Rilke gab 1896 in Prag die ersten Wegwarten heraus, insgesamt drei Hefte. Seit 1961 erscheint die Zeitschrift erneut, diesmal in Hannover. Und sie hat seitdem einen Untertitel...In diesem Jahr also ein Jubiläum der besonderen Art.
Walter Lobenstein, geboren 1930, ist ein in Hannover lebender Schriftsteller und veröffentlichte im Centaurus Verlag "Der Silbermann" und den Roman "Die Stafette".

Dienstag, 8. März 2011

Deniz Utlu in "Manifest der Vielen"

Deniz Utlu, der schon für die Festschrift für Ulrich Beer "Der Kuckuck aus dem Uhrwerk" einige seiner "Minimals" beisteuerte, trug auch mit zwei "Minimals" zum Erfolg des Buches "Manifest der Vielen. Deutschland erfindet sich neu" bei. Es handelt sich dabei um eine Anthologie, die von der Autorin Hilal Sezgin in Zusammenarbeit mit dem Blumenbar Verlag konzipiert wurde. Dreißig profilierte Autorinnen und Autoren schreiben über ihr Leben in Deutschland, über Heimat und Identität, über ihr Muslim- oder Nicht Muslim-Sein anlässlich der Sarrazin-Debatte. Begriffe wie Migrant, Moslem, Deutscher, Fremder lösen sich dabei immer mehr auf, in den Vordergrund treten kritische Analysen und persönliche Geschichten, so der Blumenbar Verlag in seiner Buchbeschreibung. Am 24.02.2011 fand unter Mitwirkung von Deniz Utlu im Maxim Gorki Theater in Berlin eine viel beachtete Buchpremiere des Manifest der Vielen statt.

Dienstag, 25. Januar 2011

Sorgt die "Einzelkind-Gesellschaft" für einen wachsenden Egozentrismus?

In der "Evangelischen Zeitung" vom 16.01.2011 wurde unser Autor Dr. Ulrich Beer zu seinem Buch "Nur ein Kind!" interviewed. Das vollständige Gepräch finden Sie hier.
"Für den renommierten Psychotherapeuten Prof. Dr. Ulrich Beer ist die befürchtete „Einzelkind-Gesellschaft“ damit allerdings noch längst nicht widerlegt. Er beobachte einen wachsenden Egozentrismus in der Gesellschaft. „Die Zeit, die wir für unsere Selbstverwirklichung beanspruchen nimmt zu. Da müssen wir aufpassen, sonst kommen wir unter den Schlitten“, so Beer in einem Interview mit der „Evangelischen Zeitung“. Diese Tendenz komme dem Einzelkind entgegen.„Je anonymer und vereinzelter die Menschen leben, desto mehr sehnen sie sich nach Wärme, Geborgenheit, Herzlichkeit.“

Dienstag, 1. Juni 2010

Buchjubiläum: Ulrich Beer 50 Jahre - 100 Bücher

Prof. Dr. Ulrich Beer wurde einem Millionenpublikum bekannt in der ZDF-Fernsehsendung "Ehen vor Gericht", die er 30 Jahre lang als Psychologe kommentierte. Daneben publizierte er viele erfolgreiche Sachbücher, Biographien, Aphorismen- und Gedichtbände. Seit 2002 ist er Herausgeber der Schriftenreihe "Lebensformen" in unserem Verlag. Heute lebt als Schriftsteller in Eisenbach im Hochschwarzwald.




Wir gratulieren Ulrich Beer herzlichst zu seinem Buchjubiläum 50 Jahre - 100 Bücher