Freitag, 6. Mai 2011

50 Jahre Wegwarten

Wir gratulieren unserem Autor, Walter Lobenstein, herzlich zu einem ganz besonderen Jubiläum: 50 Jahre Herausgeberschaft Wegwarten, einer literarischen Zeitschrift für Einzelne. Rainer Maria Rilke gab 1896 in Prag die ersten Wegwarten heraus, insgesamt drei Hefte. Seit 1961 erscheint die Zeitschrift erneut, diesmal in Hannover. Und sie hat seitdem einen Untertitel...In diesem Jahr also ein Jubiläum der besonderen Art.
Walter Lobenstein, geboren 1930, ist ein in Hannover lebender Schriftsteller und veröffentlichte im Centaurus Verlag "Der Silbermann" und den Roman "Die Stafette".

Dienstag, 26. April 2011

Zusammenarbeit mit PaperC

Einige ausgewählte Titel aus den Bereichen Recht, Wirtschaft und Geisteswissenschaften sind seit neuestem auch als E-Books bei PaperC erhältlich.

PaperC ist eine Online-Plattform für zahlreiche Fachbücher von renommierten Fachverlagen. Alle Bücher auf PaperC können innerhalb eines Zeitlimits kostenlos gelesen werden – von der ersten bis zur letzten Seite. Beim Kauf von Texten von PaperC, kann man diese auch abspeichern, ausdrucken, in einer individuellen Online-Bibliothek sammeln und mit Notizen und Markierungen versehen.

Aber auch Open Access ist ein Markenzeichen der PaperC-Plattform. Etwa 1800 Titel – also 15% des PaperC-Angebots – sind momentan via Open Access zugänglich und können umsonst gelesen werden. Indem der Centaurus Verlag wie auch PaperC weiterhin auf Open Access setzen, wird auch in Zukunft eine wichtige Botschaft sein: der Zugang zu Wissen muss verbreitert werden.

Dienstag, 8. März 2011

Deniz Utlu in "Manifest der Vielen"

Deniz Utlu, der schon für die Festschrift für Ulrich Beer "Der Kuckuck aus dem Uhrwerk" einige seiner "Minimals" beisteuerte, trug auch mit zwei "Minimals" zum Erfolg des Buches "Manifest der Vielen. Deutschland erfindet sich neu" bei. Es handelt sich dabei um eine Anthologie, die von der Autorin Hilal Sezgin in Zusammenarbeit mit dem Blumenbar Verlag konzipiert wurde. Dreißig profilierte Autorinnen und Autoren schreiben über ihr Leben in Deutschland, über Heimat und Identität, über ihr Muslim- oder Nicht Muslim-Sein anlässlich der Sarrazin-Debatte. Begriffe wie Migrant, Moslem, Deutscher, Fremder lösen sich dabei immer mehr auf, in den Vordergrund treten kritische Analysen und persönliche Geschichten, so der Blumenbar Verlag in seiner Buchbeschreibung. Am 24.02.2011 fand unter Mitwirkung von Deniz Utlu im Maxim Gorki Theater in Berlin eine viel beachtete Buchpremiere des Manifest der Vielen statt.

Sonntag, 20. Februar 2011

Frauen- Fußball WM

Vom 26. Juni bis 17. Juli trägt Deutschland die Frauen Fußball WM aus. "Unser Ziel ist der WM-Titel" so Fatmire "Lira" Bajramaj in einem Interview auf der offiziellen Seite der Fifa. Die gebürtige Kosovarin nahm bereits 2007 an der Frauen-Weltmeisterschaft in der VR China teil.

In dem Sammelband "Fußball und der die Andere" wird ganz genau folgenden Fragen nachgegangen: Wie wird im Fußball der, die oder das Fremde konstruiert? Und welche Auswirkungen hat diese Konstruktion, im Hinblick auf Fremdenfeindlichkeit und Frauenbilder für den sozialen und pädagogischen Auftrag des lokalen Vereinsfußballs. Welche Rolle spielt die Homophobie im (Männer-)Fußball? Und wie haben sich die Geschlechterrollen in der bislang stark männlich geprägten Domäne des Fußballsports durch die zunehmende Popularität des Frauenfußballs verändert?
Ab Ende März ist der von Alexandra de Hek, Christine Kampmann, Prof. Dr. Marianne Kosmann und Prof. Dr. Harald Rüßler, alle Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften, herausgegebene lesenswerte Band erhältlich. Die perfekte Einstimmung auf die Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft!

Vorstadtkrokodile 3 auf Platz 3 der Top-Hits im Kino

Wie berichtet, stattete Centaurus mit seinen kriminologischen Titeln die Gefängnisbibiothek im Film "Vorstadtkrokodile 3" aus. Jetzt erreichte der Kinofilm mit bislang 359.821 Besuchern den 3. Platz der Kino-Hits in Deutschland.

Dienstag, 25. Januar 2011

Sorgt die "Einzelkind-Gesellschaft" für einen wachsenden Egozentrismus?

In der "Evangelischen Zeitung" vom 16.01.2011 wurde unser Autor Dr. Ulrich Beer zu seinem Buch "Nur ein Kind!" interviewed. Das vollständige Gepräch finden Sie hier.
"Für den renommierten Psychotherapeuten Prof. Dr. Ulrich Beer ist die befürchtete „Einzelkind-Gesellschaft“ damit allerdings noch längst nicht widerlegt. Er beobachte einen wachsenden Egozentrismus in der Gesellschaft. „Die Zeit, die wir für unsere Selbstverwirklichung beanspruchen nimmt zu. Da müssen wir aufpassen, sonst kommen wir unter den Schlitten“, so Beer in einem Interview mit der „Evangelischen Zeitung“. Diese Tendenz komme dem Einzelkind entgegen.„Je anonymer und vereinzelter die Menschen leben, desto mehr sehnen sie sich nach Wärme, Geborgenheit, Herzlichkeit.“

Centaurus kooperiert mit SSOAR

Um einen freien Wissensfluss zu gewährleisten und den Bekanntheitsgrad der Autorin oder des Autors zu erhöhen, verzichten wir in unseren Verlagsverträgen ausdrücklich auf die Einräumung ausschließlicher Nutzungsrechte und erlauben sowohl die Selbstarchivierung als auch eine generelle Verfügbarmachung auf Volltextservern. Nach den guten Erfahrungen im Bereich Bildungsforschung mit dem Volltextserver pedocs werden wir nunmehr den Open Access Gedanken auch im Bereich der Sozialwissenschaften fortführen. Ausgewählte Volltexte aus dem Soziologie-Verlagsprogramm werden künftig über das Social Science Open Access Repository (SSOAR) nach dem Open-Access-Prinzip bereitgestellt.