Mittwoch, 19. Oktober 2011

Verboten Lieben

Die Entwicklung und Beschreibung des geschwisterlichen Liebesmythos und der Liebeswirklichkeit mit ihrer Zerrissenheit und ihrem Schwanken zwischen Verbot und Neigung sind Thema dieses Buches.
Die Autorin, Univ.-Doz. Dr. Andrea Bramberger aus Salzburg, beschreibt Konstruktionen und Visionen des Liebesmythos und ihre Konsequenzen für die Realität.

Centaurus Pocket Apps

Wir arbeiten an einem neuen Format: die Centaurus Pocket Apps. Auf etwa 50 Seiten werden knapp und kompetent psychologische, persönliche, soziale, aber auch gesellschaftliche, ethische, pädagogische oder kritische Themen und Sachfragen angesprochen. Die Centaurus Pocket Apps gehen vielfältige Probleme in allen Lebenslagen an und bieten nicht nur Denkanstöße, sondern zeigen auch praktikable Lösungswege auf.
Ab Anfang November sind die ersten fünf Bände gedruckt erhältlich. Parallel erscheinen alle Bücher auch als E-Books. Und das Beste: Die gleichnamige "echte" Centaurus Pocket App bietet demnächst in Apples iTunes Store spannende Leseproben. 
Hier der Überblick über die bisher geplanten Centaurus Pocket Apps Themen

Dienstag, 4. Oktober 2011

Dissertationen veröffentlichen

Der Centaurus Verlag trägt seit Jahrzehnten zum publizistischen Erfolg von wissenschaftlicher Fachliteratur bei. Wir verlegen auch gerne Ihre Doktorarbeit, Diplomarbeit oder Masterarbeit. Die Vorteile einer
einer Publikation bei Centaurus finden Sie hier

Uns ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Autorinnen und Autoren sehr wichtig. Unsere Autoren genießen ein Mitspracherecht, sie können sich zwischen verschiedenen Ausstattungs- und Veröffentlichungsalternativen entscheiden und ihre Gestaltungswünsche während des ganzen Publikationsprozesses einbringen. Wir bieten eine sorgfältige verlegerische Betreuung sowie schnelle und unbürokratische Unterstützung.

Fordern Sie am besten gleich ein unverbindliches Publikationsangebot an unter lektorat@centaurus-verlag.de

Wir freuen uns auf Ihr Buchprojekt!

Montag, 3. Oktober 2011

Neues Buchprojekt aus dem Bundesprogramm "XENOS - Integration und Vielfalt"

Der Centaurus Verlag publiziert das Buch zu dem Projekt  "Anstoss -  Generationen übergreifende Entwicklung gesellschaftlicher Perspektiven in der Niederlausitz" . Träger ist MCRD. Das Projekt  fördert den Austausch und die Zusammenarbeit von zivilgesellschaftlichen und kommunalen Kräften, um im Sinne von Demokratie, Vielfalt und Toleranz Fortschritte im Raum Spree-Neiße/Cottbus zu erzielen.

Anstoss ist ein Projekt im Rahmen des Bundesprogramms "XENOS - Integration und Vielfalt". Dieses Programm verfolgt das Ziel, Demokratiebewusstsein und Toleranz zu stärken und Fremdenfeindlichkeit und Rassismus abzubauen. Dabei geht es vor allem um präventive Maßnahmen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft.

Das Projekt wird durch den Europäischen Sozialfonds und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung und die Koordinierungsstelle Tolerantes Brandenburg gefördert.

Hilfe bei LRS, Legasthenie, Dyskalkulie, ADS und anderen Lernproblemen

Das soeben erschienene Buch "Wahrnehmungs- und Blickfunktionen bei Lernproblemen – Besser werden im Lesen, Schreiben, Rechnen" von Burkhart Fischer unterscheidet sich von vielen anderen in seinem Bemühen, komplexe Funktionen und deren Zusammenwirken beim Lesen, Schreiben und Rechnen zu erläutern.
Es wird klar, dass das Erlernen der grundlegenden schulischen Fertigkeiten hoch komplizierte Funktionen des Gehirns benutzen, die selbst noch keine Sprachfertigkeiten voraussetzen. Wer bei der Verarbeitung der Sinneseindrücke im Gehirn bereits scheitert, tut sich sehr schwer, Lesen, Schreiben und Rechnen zu erlernen.
Der Autor richtet sich an eher wissenschaftsferne Menschen, vermeidet entsprechende Fremdwörter, schiebt immer wieder Fallbeispiele und sinnfällige Vergleiche ein, bleibt aber dennoch bei Daten aus vielen langjährigen wissenschaftlichen Studien.

Fazit: Ein gelungenes Buch, dass viele Lehrer, Therapeuten und Eltern bestimmt gerne und mit Gewinn lesen werden. Zum Bestellen

Prof. Dr. Burkhart Fischer, Neurobiophysiker, gründete das Freiburger Blicklabor, welches bundesweit wissenschaftlich begründete Diagnostik, Beratung und spezifisches Training anbietet.
 
Das Blicklabor lädt am Samstag, den 22.10.2011, zu einem Tag der offenen Tür ein.

Donnerstag, 18. August 2011

Gibt es Parallelen zwischen der Kunst des Liebens und der Kunst der Hundeerziehung?

In ihrem neuen Buch "Die Kunst der Hundeerziehung" möchten die Autoren Bettina Mutschler und  Rainer Wohlfarth die Leser einladen, dem Versuch zu folgen, Hundeerziehung  als eine Kunst des Liebens (im Sinne von Erich Fromm) zu verstehen. Den beiden "Künsten" ist eines gemein: Um die Fähigkeit der Liebe zu erlangen, verlangt es ebenso einer Entwicklungsleistung des Menschen wie bei der Erziehung von Hunden.  
Das Buch möchte aufzeigen, dass das erfüllende Zusammenleben mit einem Hund keine Fähigkeit ist, die jeder einfach so besitzt. Erziehung ist nur möglich, sofern der Mensch aktiv versucht, seine ganze Persönlichkeit zu entwickeln und es ihm so gelingt, produktiv zu sein. Die Autoren möchten zeigen, dass es in einer Beziehung zu einem Tier überhaupt keine Erfüllung ohne die Liebe zum Nächsten gibt, ohne Demut, ohne Mut, Glaube, Geduld, Disziplin, Konzentration und ohne Überwindung der menschlichen Selbstbezogenheit. Sie möchten ermutigen, den ganz unverwechselbaren Weg zu einer Beziehung zu seinem Hund zu entwickeln. Das Sich-Einlassen auf eine Mensch-Hund-Beziehung und damit Erziehung ist nur möglich, wenn wir unsere Persönlichkeit weiterentwickeln, in dem wir unsere Einstellungen, Werte und Glaubenssätze, damit unsere Identität reflektieren und unsere Potentiale und Ziele entwickeln. Dem "selbstbestimmten Lernen" kommt hierbei ebenso wie der Schulung unserer Intuitionsfähigkeit eine Schlüsselqualifikation zu.

Eine wahre Fundgrube für das eigene Nachdenken über das Wesen der Mensch-Tier-Beziehung, aber auch eine perfekte übertragbare Anleitung sich in der "Kunst der zwischenmenschlichen Beziehung" zu üben.

Mittwoch, 13. Juli 2011

Wie schmeckt Heimweh?

Heimweh ist ein Phänomen, das bislang kaum wissenschaftlich betrachtet wurde. Gibt es dieses ambivalente, irritierende Gefühl „Heimweh“ für Erwachsene heute überhaupt noch?

Denn Heimweh ist ein sozial sanktioniertes Gefühl, man zeigt es ungern und selten. Zumal es in diesen globalisierten und reisefreudigen Zeiten peinlich, unpassend und anachronistisch anmutet. Oft wird es verdrängt und mit Macht unterdrückt – nicht zuletzt durch die laute, unnachgiebige Forderung nach Integration. Doch welche Wege des Ausdrucks sucht es sich dann? Wie wird es bewältigt?

In 14 Interviews hat unsere Autorin, die Soziologin und Ethnologin, Elke Maurer das Phänomen Heimweh aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht. So ist ein Buch, fern jeder Sentmentalität, daraus geworden, das in erster Linie erzählt und erzählen lässt. Es ist aus intensiven Interviews und biografischen Gesprächen entstanden: mit Deutschen, die im Ausland leben und Ausländern, die in Deutschland leben. Dabei wurde das Augenmerk besonders auf die Verknüpfung von Heimweh und Esskultur gelegt.

Eine spannende Mixtur aus Rezepten, kulturellen Hintergründen und persönlichem Schicksal und dessen Bewältigung. Die Rezepte, vom finnischen Korvapuusti über Gimchi aus Korea bis zum eritreischen Foul, haben die Interviewpartner selbst zur Verfügung gestellt, mit der augenzwinkernden Aufforderung zum Nachkochen. Eine der wichtigsten "Heimwehverringerungsmaßnahmen" sind nämlich das Kochen und Essen von Spezialitäten aus der Heimat, so die Autorin.

Der Geschmack des Heimwehs